Forschung rettet Kinderleben – im HB Zürich
Am 9. und 10. November präsentierte das Kinderspital Zürich die eigene Forschung in der grossen Halle des Zürcher Hauptbahnhofs. In einem riesigen Pavillon stellten unsere Forscherinnen und Forscher ihre wegweisenden Projekte vor und luden Besucherinnen und Besucher ein, gleich selbst Hand anzulegen.
Entdecken, lernen und ausprobieren
Wird die Gentherapie schon bald ein Allheilmittel? Wie helfen Computerspiele Kindern mit Beeinträchtigungen? Entwickelt sich Ihr Kind normal? Wie operiert man Babys mit Herzfehlern? Nur einige Fragen, auf die wir an unserem Forschungsanlass Antworten lieferten. So erfuhren Besuchende mehr über die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen aus Bereichen wie Krebsforschung, seltene Krankheiten, künstliche Haut, Gentherapie oder Kardiologie. Dabei durften sie bei vielen Experimenten gleich mitwirken und kamen so ins Gespräch mit unseren Experten.
Fachthemen kurz und knackig
Begleitend zur Ausstellung fanden zahlreiche Kurz-Talks statt, in denen Fachpersonen einfach und verständlich über medizinische und chirurgische Themen referierten. Die Kurz-Talks stiessen auf Anklang, die Highlights waren die Podiumsdiskussionen zur Gentherapie, seltenen Krankheiten und Kinderhaut, bei denen das Publikum gebannt den Teilnehmenden zuhörte.
Forschung als Heilmittel
Den Anlass organisierten wir anlässlich unseres 150-Jahr-Jubiläums. Wir wollten damit der Öffentlichkeit unser Forschungszentrum für das Kind vorstellen, welches einzigartig ist in der Schweiz. Denn es verbindet Forschung mit klinischer Erfahrung und setzt damit neuste wissenschaftliche Erkenntnisse rasch in lebensrettende Therapien für die jungen Patientinnen und Patienten um.
Die Ausstellung wurde unterstützt von: